DEM-Infos
Vereinsbrauerei Apolda im Gespräch mit dem Orgateam
07.05.2017 - 18:15

Am Freitag, dem 05.05. besuchten zwei Ausrichtervertreter der TSG Apolda , Klaus-Peter Krug und Bernd Vökler die Vereinsbrauerei Apolda zu Vorgesprächen für die Deutsche Einzelmeisterschaft 2017 im Schach. Dankenswerter Weise sponsert die Vereinsbrauerei gemeinsam mit THÜFLEIWA Apolda die Eröffnungs-und Abschlusszeremonien. Frau Cornelia Rommel von THÜFLEIWA versprach für die Eröffnung am Donnerstag, dem 22.06.2017 einen echten Thüringer Grillabend. Für die Siegerehrung am 01.07.2017 dürfen sich die Teilnehmer und das Orga-Team auf rustikale Thüringer Wurstspezialitäten freuen.
Die Bewirtung der Schachspieler erfolgt im „Braustübl“ direkt auf dem Gelände der Brauerei. Dort stellte uns Braumeister Gunther Herrmann das neueste Produkt der Vereinsbrauerei vor. Der „Wanderbursche“ ist ein naturtrübes Radler mit leichter Orangennote- ideal für heiße Sommertage nach einer anstrengenden Schachpartie.

Fragen an Detlef Projahn, Geschäftsführer der Vereinsbrauerei Apolda:


Wie positionieren Sie ihr Unternehmen auf dem hart umkämpften Biermarkt?
Unser Credo lautet ganz klar „Regionale Produkte - Gute Qualität – Fairer Preis“. Mit unseren Produktionsketten schaffen wir Aufträge für Thüringer Bauern im Gerste- und Hopfenanbau. In unserem Unternehmen selbst hängen über 40 Arbeitsplätze am Gerstensaft. Die Konsumenten und Gaststättenbesucher halten uns seit Jahren die Treue, trotz harter Preiskämpfe der Marktgiganten.

Warum unterstützen Sie die TSG Apolda bei der Schachmeisterschaft?
Wir pflegen seit unserer Gründung die Idee eines Austauschs zwischen Brauerei und Sportvereinen. So ist z.B. die Kegelbahn der TSG bei uns Stammkunde. Während der Partie trinken die Spieler natürlich keinen Alkohol. Abends am Teich des „Hotel am Schloss“ dürfte jedoch das eine oder andere „Blonde“ aus Apolda verköstigt werden. Unser Unternehmen hält auch Anteile am Hotel. Insofern sind die Schachspieler über 10 Tage gern gesehene Gäste in Apolda.

Spielen Sie selbst Schach ?
Mein Vorgänger Günther Ramthor spielte hin und wieder beim Simultan der TSG mit. Von ihm habe ich quasi den „Schachvirus“ geerbt, ohne selbst zu spielen.


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v.l. Bernd Voekler, Gunther Herrmann, Cornelia Rommel, Detlef Projahn und Klaus-Peter Krug



Klaus Steffan


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